Ibrahim Özdiken
Abraham Leibdorn

 

Sozialpädagoge (B.A.)

Boxtherapeut (DGTBI)

Traumapädagoge (DeGPT u. DGTB)

Fachberater Mobbing (MoPi®)

 

Herzlich Willkommen!

 

„Nichts ist so wie es scheint – und doch scheint es so wie es ist."
— eigene Prägung, Ibrahim Özdiken

 

Manche Situationen in pädagogischen, therapeutischen oder familiären Kontexten sind komplex und lassen sich nicht mit einer schnellen Lösung beantworten. Genau hier setzen meine Angebote an.

In der Fachberatung betrachten wir herausfordernde Situationen aus unterschiedlichen Perspektiven, sortieren Dynamiken und entwickeln konkrete nächste Schritte für den beruflichen Alltag.

Die Fachaufsicht ist die übergeordnete fachliche Kontrolle und Qualitätssicherung der Leistungserbringung in Einrichtungen. Sie arbeitet eng mit der Fachberatung und erfüllt somit das 6-Augen-Prinzip in der Kontrolle und Qualitätssicherung.

Supervision für Fachkräfte, Teams und Leitungskräfte.

Im Krisennotdienst unterstützen wir Einrichtungen, Fachkräfte, Kinder und Jugendliche.

Die Traumapädagogik unterstützt dabei, Verhalten nicht nur zu bewerten, sondern als Ausdruck von Erfahrungen, Belastungen und Bewältigungsstrategien zu verstehen. Im Mittelpunkt stehen Sicherheit, Beziehung, Selbstwirksamkeit und ein professioneller Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen.

ISE-Maßnahmen (Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung nach § 35 SGB VIII) richten sich an Jugendliche und junge Volljährige mit einem besonders hohen und individuellen Unterstützungsbedarf. Die Betreuung erfolgt intensiv, flexibel und stark am jeweiligen Lebensumfeld sowie an den persönlichen Ressourcen und Belastungen der jungen Menschen orientiert. Ziel ist es, Stabilität, soziale Integration und Selbstständigkeit zu fördern und tragfähige Perspektiven für die weitere Lebensgestaltung zu entwickeln.

Im BoxCamp wird dieser Ansatz körperlich erfahrbar. Elemente aus therapeutischem Boxen, Bewegung und Selbstwahrnehmung schaffen einen handlungsorientierten Zugang zu Themen wie Grenzen, Selbstbehauptung, Regulation, Spannung, Wut und innerer Stabilität.

 

 

„Nichts ist so wie es scheint – und doch scheint es so wie es ist."
— eigene Prägung, Ibrahim Özdiken

Ein Satz, der auf den ersten Blick verwirrt – und genau das soll er auch. Denn er beschreibt, worum es in meiner Arbeit im Kern geht.

Menschen, die Traumatisches erlebt haben, zeigen sich oft nicht so, wie sie „eigentlich" sind. Wut kann Angst sein. Rückzug kann Schutz sein. Ein Wutausbruch kann ein Hilferuf sein. Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint.

Und doch: Was jemand fühlt, was jemand erlebt – das ist echt. Das Erleben eines Menschen ist immer wahr, auch wenn es von außen unverständlich wirkt. Der Schein trügt vielleicht über die Ursache, aber niemals über die Realität des Gefühls dahinter.

Genau hier setzt traumapädagogisches Arbeiten an: hinter die erste Erscheinung schauen, ohne das, was sich zeigt, abzuwerten. Und genau hier setzt auch das Boxen an – ein Sport, in dem Finten und Tempo täuschen, in dem aber am Ende nur zählt, was tatsächlich trifft. Ehrlichkeit mit sich selbst, im Ring wie im Leben.

Ibrahim Özdiken

Telefon: 0176 628 27 267
E-mail: info@fachstelle-trauma-boxen.de

Anschrift: Heinz-Kerneck-Str. 16, 28307 Bremen-Osterholz

Mitglied in der DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR THERAPEUTISCHES BOXEN, FORSCHUNG und INTERVENTION

1. ‎Vorsitzender im "Bremer Jungenzentrum e.V.". Die Experten für Jungenarbeit und jungenspezifische Belange.

Inhaber der TPpAL. Ein Rückzugsort für traumasensible Pädagogik.

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